Columbus: Neues System bündelt Technik, Wissen und digitale Assistenz
Das österreichische Unternehmen Columbus stellt zu seinem 50-jährigen Bestehen ein neues System vor, das Vakuumtechnik, Wissensvermittlung und digitale Unterstützung erstmals ganzheitlich zusammenführt. Möbelfertigung sprach mit Inhaberin und Geschäftsführerin Ruth Koppenberger über das Konzept von „Columbus 360°“, das von ihr initiiert und mitentwickelt wurde.
möbelfertigung: Frau Koppenberger, können Sie bitte kurz skizzieren, was genau hinter dem Projekt „Columbus 360°“ steckt?
Ruth Koppenberger: „Columbus 360°“ ist eine ganzheitliche Lösung für Tischlereien, die mit Vakuumtechnik arbeiten oder künftig arbeiten möchten – mit einem klaren Ziel: Projekte sicherer umsetzen, Fehler vermeiden und Zeit sowie Material gezielt einsparen. In den letzten 50 Jahren haben wir ein enormes Praxiswissen aufgebaut – von Furnierarbeiten über Formteile bis hin zu komplexen Sonderlösungen. Mit „Columbus 360°“ bündeln wir dieses Wissen erstmals systematisch in einem durchdachten Gesamtsystem: hochwertige Vakuumtechnik, jahrzehntelange Anwendungserfahrung und digitale Unterstützung durch künstliche Intelligenz. Der Anwender bekommt somit nicht nur eine Maschine, sondern ein System, das ihn Schritt für Schritt zu sicheren, reproduzierbaren Ergebnissen führt. Oder anders gesagt: Zum Mixer gibt es jetzt erstmalig auch ein Kochbuch. (lacht)
möbelfertigung: Wie entstand die Idee zu „Columbus 360°“?
Ruth Koppenberger: Die Idee ist direkt aus der Praxis entstanden. Wir begleiten täglich Tischlereien bei unterschiedlichsten Anwendungen und sehen immer wieder, dass die Technik allein nicht über den Erfolg entscheidet. Entscheidend ist das Know-how. Welche Materialien funktionieren? Welche Temperatur ist ideal? Welche Presszeit ist sinnvoll? Fehlt dieses Wissen, entstehen unnötige Versuche, Materialverluste und Zeitaufwand. Genau hier setzen wir an. Mit „Columbus 360°“ machen wir dieses Wissen strukturiert und jederzeit verfügbar, damit unsere Kunden schneller zu sicheren Ergebnissen kommen.
möbelfertigung: Was hat Sie dazu bewogen, „Columbus 360°“ zu entwickeln?
Ruth Koppenberger: Unser Anspruch war immer, dass unsere Kunden mit Vakuumtechnik nicht nur arbeiten, sondern wirtschaftlich erfolgreich sind. Viele Betriebe wissen, welches Potenzial in Vakuumpressen steckt, nutzen aber nur einen Teil davon. Dadurch bleiben Chancen ungenutzt. Mit „Columbus 360°“ geben wir Tischlereien die Sicherheit, neue Anwendungen ohne lange Testphasen umzusetzen. Das bedeutet konkret: schneller produktiv werden, zusätzliche Aufträge realisieren und deutlich mehr aus der bestehenden Investition herausholen.
möbelfertigung: Gab es einen Punkt oder ein Erlebnis, das für Sie ein Schlüsselmoment war?
Ruth Koppenberger: Ja, diese Situation erleben wir immer wieder: Ein Betrieb kauft eine Vakuumpresse und nutzt sie zunächst nur für einzelne Anwendungen. Mit zunehmender Erfahrung erkennt der Tischler, welches Potenzial tatsächlich dahintersteckt – und die Maschine wird deutlich intensiver genutzt. Das führt unmittelbar zu höherer Auslastung, mehr Projekten und einer schnelleren Amortisation. Genau dieser Effekt hat uns gezeigt, wie entscheidend das richtige Wissen ist. „Columbus 360°“ setzt genau hier an: Wir stellen dieses Know-how von Anfang an zur Verfügung.
möbelfertigung: Welche technischen Gegebenheiten liegen „Columbus 360°“ zugrunde?
Ruth Koppenberger: Die technische Basis ist unsere über Jahrzehnte entwickelte Vakuumpressentechnologie, die auf einen zuverlässigen und langlebigen Einsatz im täglichen Betrieb ausgelegt ist. Unsere Pressen sind modular aufgebaut. Das ermöglicht es Betrieben, ihre Maschine exakt an ihre Anforderungen anzupassen und bei Bedarf jederzeit zu erweitern – ohne Fehlinvestitionen. Eine stabile Konstruktion aus hochwertigem Stahl sowie langlebige Komponenten sorgen für minimale Stillstandzeiten und einen konstanten Betrieb. Die lebenslange Garantie – ausgenommen Verschleißteile – bietet zusätzliche Investitionssicherheit. Diese technische Grundlage wird durch strukturiertes Anwendungswissen und digitale Unterstützung erweitert – und macht den Einsatz in der Praxis deutlich sicherer, effizienter und planbarer.
"Der Anwender bekommt nicht nur eine Maschine, sondern ein System, das ihn Schritt für Schritt zu sicheren, reproduzierbaren Ergebnissen führt."
möbelfertigung: Was ist der größte Nutzen für den Kunden?
Ruth Koppenberger: Der größte Nutzen ist Anwendungssicherheit. Betriebe wissen genau, wie sie Projekte zuverlässig umsetzen – ohne lange Versuchsreihen, unnötigen Materialverlust oder Zeitaufwand. Gleichzeitig eröffnet die Vakuumtechnik neue Möglichkeiten: komplexe Formen, neue Materialien und Aufträge, die bisher schwer oder unwirtschaftlich waren. „Columbus 360°“ sorgt damit für höhere Effizienz, bessere Auslastung und messbar mehr wirtschaftlichen Erfolg.
möbelfertigung: Wie lange hat die Entwicklung gedauert?
Ruth Koppenberger: Die Grundlage dafür sind fast 50 Jahre Erfahrung in der Vakuumtechnik – ein Wissen, das unseren Kunden heute viele Lernschritte und Fehler erspart. Das Konzept „Columbus 360°“ haben wir in den letzten Jahren gezielt entwickelt und Anfang 2026 erstmals vorgestellt. Dabei haben wir unser gesamtes Praxiswissen systematisch aufbereitet und mit digitalen Lösungen kombiniert, um es direkt im Arbeitsalltag nutzbar zu machen.
möbelfertigung: Welchen Einfluss hat künstliche Intelligenz im Fertigungsprozess? Wo genau setzt sie ein, an welcher Stelle kommt sie zum Tragen?
Ruth Koppenberger: Künstliche Intelligenz spielt bei uns eine ganz zentrale Rolle – allerdings nicht im klassischen Sinn der Automatisierung, sondern vor allem in der Anwendungssicherheit und Entscheidungsunterstützung. Die KI setzt genau dort an, wo in der Praxis die größten Unsicherheiten entstehen – nämlich bei der richtigen Anwendung der Technik im Arbeitsalltag. Sie kommt vor, während und nach dem Fertigungsprozess zum Tragen. Vor dem Prozess liefert sie Unterstützung bei der richtigen Wahl von Materialien, Einstellungen und Vorgehensweisen. Während des Prozesses gibt sie Hilfestellung bei konkreten Anwendungsschritten – wie eine Art „digitaler Begleiter“. Nach dem Prozess sorgt sie für eine Analyse, Optimierung und Ableitung von Verbesserungen für zukünftige Anwendungen. Der große Vorteil ist, dass sich der Anwender nicht mehr auf Versuch und Irrtum verlassen muss. Stattdessen bekommt er sofort praxiserprobte Empfehlungen. Oder anders gesagt: Wir nutzen KI nicht, um den Menschen zu ersetzen – sondern um ihn sicherer, schneller und erfolgreicher zu machen. Das ist für mich der eigentliche Mehrwert von KI in der Praxis.
möbelfertigung: Haben Sie Partner bei diesem Projekt?
Ruth Koppenberger: Ja, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz arbeiten wir mit spezialisierten Partnern zusammen. Ziel ist es, dass Anwender schnell und verlässlich Antworten auf konkrete Anwendungsfragen erhalten. Zusätzlich wurden wir bei der Positionierung von unserer Werbeagentur begleitet.
möbelfertigung: Gibt es Pilotkunden?
Ruth Koppenberger: Ja, mehrere Kunden arbeiten bereits mit „Columbus 360°“. Erfahrene Tischler schätzen vor allem den schnellen Zugriff auf praxisorientiertes Wissen, wodurch sie Zeit sparen und Fehler vermeiden. Gleichzeitig profitieren Einsteiger, weil sie von Anfang an klare Orientierung haben und deutlich schneller produktiv arbeiten können.
möbelfertigung: Welche Kunden arbeiten mit „Columbus 360°“?
Ruth Koppenberger: Unsere Kunden kommen überwiegend aus der holzverarbeitenden Praxis, es sind vor allem Tischlereien, Innenausbauer, Möbelbauer und Manufakturen mit hohem Qualitätsanspruch. Was viele unserer Kunden verbindet, ist weniger die Größe des Betriebs, sondern vielmehr die Haltung. Es sind Betriebe, die sich weiterentwickeln wollen, neue Möglichkeiten in der Fertigung erschließen möchten und bewusst in Qualität, Effizienz und Zukunft investieren. Wir arbeiten sowohl mit kleineren, sehr spezialisierten Handwerksbetrieben als auch mit größeren Unternehmen, die ihre Prozesse strukturieren und skalieren möchten. Beispielhaft wäre ein Betrieb, der zunächst glaubt, die Maschine nur gelegentlich zu nutzen – und dann feststellt, dass sich plötzlich ganz neue Aufträge rechnen und zusätzliche Zielgruppen erschlossen werden können. Unsere Lösung wird oft nicht nur eingesetzt, um bestehende Prozesse zu verbessern, sondern um neue Geschäftsmöglichkeiten überhaupt erst möglich zu machen. Und genau das macht unsere Kunden langfristig erfolgreicher.
möbelfertigung: Gibt es bereits erste Resonanz aus der Branche?
Ruth Koppenberger: Die Resonanz ist sehr positiv. Viele Tischler erkennen sofort den Mehrwert, weil „Columbus 360°“ über die Maschine hinausgeht und den gesamten Anwendungsprozess unterstützt. Die Kombination aus Technik, Wissen und digitaler Unterstützung wird als klarer Vorteil gesehen – insbesondere, weil sie hilft, Fehler zu reduzieren, Zeit zu sparen und neue Möglichkeiten wirtschaftlich zu nutzen.
"Unser Ziel ist es, dass Tischlereien die Möglichkeiten der Vakuumtechnik voll ausschöpfen können – mit höherer Effizienz, weniger Fehlern und besseren Ergebnissen."
möbelfertigung: Welche Ziele oder Wünsche verfolgen Sie mit „Columbus 360°“?
Ruth Koppenberger: Unser Ziel ist es, dass Tischlereien die Möglichkeiten der Vakuumtechnik voll ausschöpfen können – mit höherer Effizienz, weniger Fehlern und besseren Ergebnissen. Wenn Betriebe dadurch ihre Auslastung steigern, neue Aufträge gewinnen und wirtschaftlich erfolgreicher arbeiten, haben wir unser Ziel erreicht. „Columbus 360°“ verstehen wir deshalb nicht als Produkt, sondern als langfristige Grundlage für den Erfolg unserer Kunden.
50 Jahre Vakuumtechnik aus Österreich
Seit 1976 vertreibt die Columbus GmbH innovative Vakuumtechnik im holzverarbeitenden Handwerk. Gegründet von Günther Vetter – einem Tischlermeister in dritter Generation und Erfinder des Vakuumsacks – entwickelte sich das Unternehmen aus Linz in Österreich zum Weltmarktführer im Bereich Vakuumpressen. Geschäftsführerin Ruth Koppenberger prägt Columbus seit 1991 und leitet die Firma mit klarer Vision und internationaler Ausrichtung. Sie baute den weltweiten Vertrieb erfolgreich auf und entwickelte das patentierte Modulsystem „Pioneer“, das Investitionen flexibel und bedarfsgerecht ermöglicht. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Bestehen und präsentiert mit „Columbus 360°“ eine einzigartige Komplettlösung, die Technik, jahrzehntelange Praxiserfahrung und künstliche Intelligenz verbindet und so maximale Anwendungssicherheit schafft.







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